ck | Aus der Traum: Mit 0:8 (3,5:20,5 Sätze, 3371:3701 Kegeln) verabschiedet sich die TSG aus dem DKBC-Pokal. Ohne eigene Akzente setzen zu können, überließ man dem KC Schwabsberg die Führung des Spiels und hatte bereits vor dem letzten Drittel alle Möglichkeiten auf ein Weiterkommen verspielt. Sichtlich irritiert von dem Ergebnis zeigten sich Mannschaft und Fans, so ganz mag man an das glanzlose Ausscheiden gegen den soliden Bundesligisten nicht glauben. Damir Cekovic erreichte mit 650 Kegeln beste Ergebnis der Partie, Kaiserslautern konnte lediglich 585 als Bestmarke beisteuern.


Nun heißt es, das Spiel schnellstmöglich abhaken um sich auf die bevorstehenden Einzelmeisterschaften zu konzenteiren.


Die Ergebnisse: Christian Klaus (2:2/585:596 gegen Reiner Buschow/Timo Hehl), Pascal Kappler (0:4/549:609 gegen Ronald Endraß), Roland Welker (1,5:2,5/572:597 gegen Dietmar Brosi), Florian Wagner/Pascal Nikiel (0:4(521:620 gegen Bernd Klein), Sebastian Peter (0:4/579:629 gegen Manuel Lallinger), Alexander Schöpe (0:4/565:650 gegen Damir Cekovic).


ck | Fast drei Jahre ist es nun her, als die TSG Kaiserslautern das Heimspiel im Viertelfinale des DKBC-Pokal gegen den KC Schwabsberg verlor. Der Erstligist spielte Bahnrekorde mit 3890 und 693 Kegeln und zeigte der jungen Lauterer Truppe damals die Grenzen auf.


Am Samstag kommt es erneut zu diesem Duell, wieder in Kaiserslautern, wieder Viertelfinale im DKBC-Pokal. ,,Das Spiel damals blieb natürlich in Erinnerung. Von den Ergebnissen und als Gradmesser, was wir leisten müssen um gegen einen gestandenen Erstligisten bestehen zu können," erzählt Kapitän Sebastian Peter.


In der Zwischenzeit hat sich bei den Pfälzern personell wenig verändert, Schwabsberg hingegen reist mit einer fast komplett neuen Mannschaft an. Die TSG bekommt eine zweite Chance, um nach gut zehn Jahren erneut das Final Four im deutschen Pokal zu erreichen.
Bis auf das Duell in Zeil ging die Formkurve der Lauterer in den vergangenen Spielen wieder bergauf. Mit 3613 Kegeln beim letzten Auswärtsspiel in Hainstadt und dem 3. Platz in der Liga, sieht Sportwart Frank Jung die Mannschaft gut gerüstet. Dazu kommt, dass der Kader aufgrund sehr guter Einzelleistungen noch breiter aufgestellt ist.


2016 konnte die TSG immerhin zwei Mannschaftspunkte holen. Die Pfälzer werden alles geben um die Überraschung zu schaffen, leichter wie damals wird es aber auf keinen Fall. Die Vorfreude ist dennoch groß und mit der Unterstützung der Fans und Zuschauer will man ein gutes Spiel abliefern. ,,Wie es am Ende ausgeht, sehen wir dann", so Peter.

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