ck | Kein Start-Ziel-Sieg aber dennoch erfolgreich: Mit 7:1 (16:8 Sätze, 3584:3503 Kegel) gewann die TSG Kaiserslautern zum drittem mal in dieser Saison gegen den FSV Erlangen-Bruck und steht nach dem Erfolg am Samstag im Viertelfinale des DKBC-Pokal 2018/2019.


Gleich im 1. Satz jedoch ein Schockmoment für die Gastgeber. Christian Engel verliert mit 118:173 gegen Heiko Gumbrecht und gibt nach 12 Minuten gleich 55 Kegel ab. Obwohl er sich anschließend stabilisierte und sogar noch den Mannschaftspunkt hätte holen können, kostete die Aufholjagd zu viel Kraft. Mit 2:2/567:641 ging der Punkt verdient an den besten Erlanger des Spiels. Weil sich Pascal Nikiel in die Vollen in den ersten drei Sätzen einen Vorteil verschaffte, stand der Duellsieg vor dem finalen Satz gegen Michal Bucko bereits fest. Das letzte Abräumen ging klar an den Erlanger (49:75), sodass Pascal Nikiel beim 3:1/611:591 nur 20 Kegel gutmachte.


Im Aufeinandertreffen der Jüngsten Akteure entschied Lucas Hantke das Spiel und profitierte von einem schlechten 2. Satz (116) seines Gegners Roben Straßberger beim 2:2/578:569. Für Alexander Schöpe sollte das Achtelfinale ein persönliches Highlight werden. Nach zwei Sätzen mit 352 Kegel auf Bahnrekord-Kurs, übertraf er die bisherige Bestmarke deutlich und spielte mit 665 eins seiner höchsten Ergebnisse. Besonders beachtlich, 271 ins Abräumen! Sein 4:0/665:582 gegen Michael Ilfrich drückte die TSG vor dem Schlusspaar nun in die Favoritenrolle.


Beim Stand von 3:1/+38 mussten Steffen Habenicht und Michael Seuss einen besonders guten Tag haben um gegen Sebastian Peter und Pascal Kappler bestehen zu können. Lauterns Finalduo reichte letztendlich eine mittelprächtige Leistung, weil Erlangen kein Feuerwerk mehr auspackte. Sebastian Peter (3:1/586:557 gegen Steffen Habenicht) und Pascal Kappler (2:2/577:563 gegen Michael Seuss) haderten zunächst mit ihren Ergebnissen. Allerdings nur kurz, die Freude über den Einzug ins Viertelfinale war natürlich größer.


Als die TSG Kaiserslautern zuletzt in der Saison 2015/2016 im Viertelfinale stand, verlor man das Heimspiel gegen den Erstligisten KC Schwabsberg. Zu diesem Duell könnte es wieder kommen. Auch das Hammerlos gegen Rot-Weiß Zerbst ist möglich.


ck | Mit einem Auswärtssieg beim FSV Erlangen-Bruck beendete die TSG Kaiserslautern das Jahr 2018. Im Achtelfinale des DKBC-Pokal kommt es heute erneut zu diesem Duell, diesmal in der Pfalz. Konnte Sebastian Peters Mansnchaft in der Liga zweimal erfolgreich gegen die Mittelfranken bestehen, hat der Pokal doch seine eigenen Gesetze in den K.O.-Spielen um ,,Alles oder Nichts''.


,,Das wird man heute auch merken. Ich rechne mit einem intensiven Spiel auf Augenhöhe, indem letztendlich der Wille in die nächste Runde einzuziehen entscheidend sein wird'', sagt Medienwart Carsten Kappler.


Bis auf Florian Wagner, der sich mit der Nationalmannschaft in einem Trainingslager befindet, steht Sebastian Peter der komplette Kader zur Verfügung. Mit welcher Startformation die TSG allerdings an den Start geht ist offen. Lauterns Sportwart Frank Jung hat folgende Spieler nominiert: Sebastian Peter, Pascal Kappler, Alexander Schöpe, Pascal Nikiel, Andreas Nikiel, Lucas Hantke, Markus Stephan und Christian Engel.

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