Als Arbeitssieg kann man das Spiel der TSG 2 gegen die TSV Schott Mainz 2 bezeichnen. Ungefährdet mit 7:1 (17:7 Sätze, 3284:3058 Kegel) gingen die Hausherren von der Bahn und ebneten wie erhofft den Weg für die ausgewiesene Punktejagd in den nächsten Spielen.

 

Mit 586 Kegel spielte Mannschaftsführer Carsten Kappler das beste Ergebnis der Lauterer beim 3:1 Erfolg über Milan Pandza. Den Ehrenpunkt für die Schott erzielte Dieter Kaiser durch das 3:1 gegen Stefan Reinle (563:525 Kegel).

 

Wie weiteren Ergebnisse: Florian Wagner (2:2, 561:553 Kegel gegen Hans-Georg Helbach), Andreas Nikiel (4:0, 560:513 Kegel gegen Franc Perse), Benjamin Wagner (4:0, 540:466 Kegel gegen Josef Orth) und Bosko Obradovic (3:1, 512:470 Kegel gegen Gunter Loth).

 

,,Ein lupenreines 8:0 ist es leider nicht geworden, doch den einen Punkt können wir verschmerzen. Hinter dieses Spiel können wir schonmal einen Haken machen'', kurz kommentiert von Carsten Kappler.

 

(ck)

 

Laut Mannschaftsführer Carsten Kappler steht für die TSG 2 in den nächsten Wochen die große Punktejagd an. Mit dem TSV Schott Mainz 2 (Heim), DJK Eppstein 1 (Auswärts), TSG Schwabenheim 1 (Heim) und GH 82 Ockenheim 1 (Heim) sind im besten Falle vier Siege für Kaiserslautern möglich.

 

Ob diese Rechnung aufgeht zeigt sich am Samstag ab 16 Uhr wenn auf die ersten Kugeln rollen. Gespannt darf man sein die die TSV Schott Mainz ihre Mannschaft stellt, denn zuvor kommt es in der 2. Bundesliga Nord/Mitte zum Rheinland-Pfalz-Duell Mainz gegen Kaiserslautern.

Wie kürzlich bekannt wurde, spielt Martin Müller nach seinem Auslandsstudium in Schottland am Wochenende.

 

Lauterns zweite Mannschaft überstand den Saisonauftakt bisher gut, Siege gegen KV Liedolsheim 1 und Schott Mainz 3 bedeuteten kurzfristig die Tabellenführung. Die Niederlage gegen Mutterstadt 2 war eingeplant, das Unentschieden gegen Liedolsheim 2 wurde gerettet. ,,Sollte es zu keinen gravierenden Personalsorgen kommen, hat unsere Mannschaft die Möglichkeit einen großen Schritt nach vorne zu machen da wir in den nächsten Gegnern unser Chancen sehen. Der Grundstein dafür soll gegen Mainz gelegt werden'', zeigt sich Carsten Kappler zuversichtlich.

 

(ck)