Die wohl schwierigste Aufgabe der Saison hat die TSG gut gemeistert. Gegen den Aufstiegsanwärter KV Mutterstadt 1 unterlag man mit 2:6 (8,5:15,5 Sätze, 3166:3287 Gesamtkegel) und spielte im Kegelcenter überwiegend mehr als die gesteckten Ziele.

 

,,Das Bestmögliche rausholen'', so lautete die Vorschau von Mannschaftsführer Carsten Kappler. ,,Letzendlich haben wir ein gutes Gesamtergebnis gespielt, trotz der 466 Kegel von Bosko. Zwei Mannschaftspunkte im Schlußpaar erkämpft obwohl das Spiel schon entschieden war. Dazu der sehr gute Auftritt von Stefan Reinle, der mit 3:1 und 560 Kegel völlig unerwartet und doch verdient über Damir Dundic siegte. Kurzum, es hätte schlimmer kommen kommen'', scherzt Lauterns Mannschaftsführer.

 

In der Tat kann sich die Ausbeute der TSG 2 am 13. Spieltag sehen lassen, angesichts des Gegners und der eigenwilligen Bahnen. Dass man in Mutterstadt aber auch viel ,,Holz'' holen kann zeigte Wilfried Klaus, mit 611 Kegel ganz klar der beste Spieler der Partie.

 

Die Ergebnisse: Andreas Wagner (1:3, 523:563 Kegel gegen Jochen Schweizer), Christian Engel (0:4, 556:611 Kegel gegen Wilfried Klaus), Carsten Kappler (2:2, 522:535 Kegel gegen Rainer Perner), Bosko Obradovic (0,5:3,5, 466:520 Kegel gegen Bastian Hört), Stefan Reinle (3:1, 560:541 Kegel gegen Damir Dundic) und Benjamin Wagner (2:2, 539:517 Kegel gegen Armin Kuhn)

(ck)

Eine extrem schwere Aufgabe wartet auf die TSG Kaiserslautern 2 am 13. Spieltag. Gegen den KV Mutterstadt 1 geht es im Kegelcenter höchstens darum ein gutes Spiel abzuliefern. ,,Mit einem Sieg oder Unentschieden kalkulieren wir gegen den Bundesligaabsteiger nicht'', lautet die ernüchternde Vorschau von Mannschaftsführer Carsten Kappler.

 

Auf der eigenen Anlage sind die Gastgeber eine Bank, bisher kein Spiel verloren mit 40:8 Mannschaftspunkten in den direkten Duellen und Tabellenführer der 1. Rheinland-Pfalz Liga. Mit einem unguten Gefühl reist die TSG dennoch nicht in die Vorderpfalz: ,,Wir versuchen das Bestmögliche rauszuholen und Spaß zu haben. Vielleicht schaffen wir ja den ein oder anderen Mannschaftspunkt, mal schauen''.

(ck)