ck | Und wieder konnte man in Hirschau nicht gewinnen: Mit 3:5 (8:16 Sätze, 3462:3575 Kegel) bleibt Kaiserslautern unter seinen Möglichkeiten und nutze die gute Vorarbeit des Starttrios nicht.


Christian Klaus (2:2/574:553 gegen Bastian Baumer), Sebastian Peter (2:2/586:575 gegen Thomas Immer) und Florian Wagner (1:3/569:611 gegen Daniel Rösch) hielten die TSG nach dem 1. Durchgang auf Kurs, obwohl Florian Wagner erst im 4. Satz (173:144) aufholte.


Beim Stand von 2:1/-10 lag ein Sieg in der Luft. Weil es allerdings nur Pascal Kappler schaffte das geforderte Niveau gegen Alexander Held (3:1/634:598) zu erbringen, ging der Sieg an Hirschau. Alexander Schöpe (0:4/564:614 gegen Robert Rösch) und Pascal Nikiel (0:4/535:624 gegen Patrick Krieger) blieben deutlich unter ihren bisherigen Leistungen.


Trotz der Niederlage bleibt Kaiserslautern erstmal auf dem 3. Platz, punktgleich (15:11) mit dem Aufsteiger aus Zeil.


ck | In den letzten drei Spielen tankte Sebastian Peters Mannschaft viel Selbstbewusstsein. Mit deutlichen Siegen mit jeweils 7:1 reist die TSG am Samstag nach Hirschau zum Mitfavoriten auf die Meisterschaft.


Für das Spitzenspiel in der 2. Bundesliga Nord/Mitte kann Sportwark Frank Jung die aktuell sieben besten Spieler nominieren. Somit spielt Kaiserslautern mit gleicher Besetzung wie letztes Jahr, als man trotz guter Leistung an den vielen 600ern der Gastgeber scheiterte und mit 2:6 verlor.


Ob man diesmal mehr Chancen hat, bleibt abzuwarten. Für Hirschau ist ein Heimsieg natürlich Pflicht, Kaiserslautern kann etwas gelassener in das Duell gehen und dadurch ohne Druck versuchen, das Spiel selbst zu gestalten.

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