ck | Ein deutlicher Sieg zum Jahresbeginn: Mit 7:1 (14:10 Sätze, 3596:3418 Kegel) gegen den Aufsteiger SC Luhe-Wildenau lässt die TSG nichts anbrennen und vergrößert die Abstiegssorgen der Gäste.


Die berufliche Zwangspause von Christian Klaus in den letzten Wochen machte sich lediglich im Abräumen bemerkbar. Abgezockt und routiniert ließ er Ivan Bosko im 4. Satz auflaufen (154:115) und gewann 3:1 mit 592:563. Pascal Nikiels Vollespiel im 3. Satz (76:107) kosteten den Mannschaftspunkt, 2:2 mit 571:581.


Trotzdem kein Grund zur Panik, wenngleich der Plan mit dem doppelten Punktgewinn nicht klappte.


Lauterns Mittelpaar zog danach einsam seine Kreise. Bis auf den 1. Satz von Patrick Fickenscher (163:134) war von der befüchteten Angrifflust nichts zu spüren. Florian Wagner siegte mit 2:2 und 588:547 gegen Daniel Wutz. Ein starkes Comeback feierte Alexander Schöpe, der nach einer hartnäckigen Verletzung immer besser ins Spiel fand. 3:1 mit 633:583 gegen Patrick Fickenscher.


Rechnerisch war es zwar noch möglich, aber niemand glaubte noch an einer Niederlage bei der 3:1 Führung mit 110 Kegel Vorsprung.


Das Duell zwischen Sebastian Peter und Gert Erben entschied der Lauterer trotz eines schlechten 1. Satzes (131:159) noch für sich: 2:2 mit 598:592. Weil Pascal Kappler gegen Manuel Klier nach 60 Wurf bereits deutlich führte (335:265), wurde der Vorsprung nochmals vergrößert. Der 2:2 Sieg mit 614:552 Kegel war für Pascal Kappler, trotz einiger Defizite, ein guter Weg zur gewohnten Form.


Während es am kommenden Samstag zum Spitzenspiel zwischen Rot-Weiß Hirschau (3., 15:7 Punkte) und der TSG Kaiserslautern (2., 16:6 Punkte) kommt, liegt der SC Luhe-Wildenau mit nun 3:19 Punkten auf dem 9. Rang.


ck | Das erste Spiel zum Jahresbeginn wird gleich zu einer Premiere: Der Aufsteiger SC Luhe-Wildenau kommt nach Kaiserslautern. Während sich Sebastian Peters Mannschaft einmal mehr im oberen Bereich der Tabelle befindet, kämpfen die Oberpfälzer mit aktuell 3:17 Punkten als 9. um den Klassenerhalt.


Damit die TSG nicht ins neue Jahr stolpert, sollen ab der ersten Kugel klare Verhältnisse geschaffen werden: ,,Unser Ziel muss es sein, zum Start bereits zwei Punkte zu machen. Erfreulich ist, dass Christian Klaus und Alexander Schöpe wieder zur Verfügung stehen und der Kader komplett ist'', so Peter.


Interessant wird sein, wie angriffslustig sich die Gäste zeigen. Im Heimspiel machte der SC deutlich, wieso man in dieser Liga spielt, auch wenn man dieses Niveau bislang nicht immer zeigen konnte. Wittert Luhe-Wildenau eine Chance, heißt es schnelles Umschalten. Aber soweit will man es nicht kommen lassen.

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