ck | Die Revanche für das Pokalaus muss warten: Mit 3:5 (12:12 Sätze, 3340:3351 Kegeln) verlieren die Frauen in Mainz und sind den wichtigen Punkten dennoch ganz nah.


Trotz des 0:2 Rückstands im Startpaar zeigten Katrin Barz (1:3, 582:601 gegen Martina Orth-Helbach) und Nicole Spiegel (1:3, 543:573 gegen Melanie Helbach) sehr ansprechende Leistungen.

 

Im Mittelpaar bewies Sarah Lehmann durchsetzungsvermögen zum 3:1 mit 553:530 gegen Doina-Ana Westermann. Den Ausgleich zum 2:2 verspielte Teresa Whitfield mit ihrem 2:2 und 521:522 gegen Lisa Helbach denkbar knapp.


In das Finale startete man also mit 1:3 und -27 Kegel.


Vanessa Welker und Simone Hartner sollten gegen Monika Petry/Linda Kaiser und Miriam Große das Spiel drehen. Fast wäre dies auch gelungen, am Ende fehlten 12 Kegel zum Sieg. Dennoch brauchen sich Vanessa Welker (2:2, 572:563 ) und Simone Hartner (3:1, 569:562 ) mit ihren Ergebnissen nicht zu verstecken.


,,Leider nutzten wir schlechte Anwürfe der Mainzerinnen ins Abräumen nicht effektiv aus, ansonsten wäre der Sieg unser gewesen'', so Co-Trainer Pascal Kappler.

 

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ck | Für das Aus im DKBC-Pokal kann sich die TSG Kaiserslautern bereits am Sonntag revanchieren. Im Auswärtsspiel gegen den TSV Schott Mainz ist schnelles Umschalten gefordert, weiß Co-Trainer Pascal Kappler: ,,Wenn sich die Chance ergibt zum Beispiel bei schlechten Anwürfen des Gegners ins Abräumen müssen wir Kontern. Zudem sehe ich ein Gesemtergebnis von 3300 Kegel als notwendig um mithalten zu können.''

 

Mainz dürfte nach dem Sieg in Kaiserslautern hochmotiviert ins Spiel gehen, dies birgt aber auch Gefahren. Schließlich ist Katrin Barz wieder mit an Bord sein, Rückendeckung für Margit Welkers Mannschaft.


Das Spiel am Sonntag wird auf jeden Fall ein echter Härtetest um die selbstgesteckten Ziele, ein Platz unter den ersten Drei, aufrecht- zuerhalten.