ck | Für unnötige Spannung sorgte die TSG Kaiserslautern gegen den KSC Önsbach: Mit 5:3 (11,5:12,5 Sätze, 3242:3230 Kegel) holt die Mannschaft doch den Sieg nachdem die Gäste im Finale durch Bianca Zimmermann zum Überholmanöver ansetzten.


Auch heuer wieder eine Bank: Vanessa Welker (4:0, 547:488 Kegel gegen Melanie Sester) und Sarah Lehmann (2:2, 586:578 Kegel gegen Daniela Wiegele). Während Vanessa Welker mit dem Gesamtergebnis wieder nicht so zufrieden war, sollte das sehr gute Ergebnis von Sarah Lehmann noch zum Knackpunkt der Partie werden.


Doch erst einmal stand es 2:0 mit 67 Kegel im Plus.


Einen katastrophalen Leistungseinbruch erlebte die TSG dann im Mittelpaar: Nicole Spiegel verlor mit 0,5:3,5 und 501:549 Kegel gegen Astrid Teufel. Simone Hartner kam für Bettina Wendel ins Spiel und beging mit dem 119 Wurf einen verhängnisvollen Fehler. Sie wartete kurz auf den Wurf ihrer Gegnerin und spielte dann an ihrem letzten Kegel vorbei, kam nicht mehr ins Volle Bild und verlor mit 122:125. Dadurch war auch der Mannschaftspunkt weg: 1:3 mit 513:510 Kegel.


Es stand nur noch 2:2, 22 Kegel blieben als Polster.


Katrin Barz konnte an ihre Heimstärke nicht anknüpfen, mühte sich zu einem 2:2 und 550:531 Kegel gegen Tamara Lott sichtlich erschöpft. Auch dadurch geschuldet, dass Teresa Whitfield nach dem 2:0 mit 268:254 eigentlich im Vorteil lag, doch Bianca Zimmermann eindrucksvoll zurück ins Spiel fand und ein 0:2 mit 277:310 draufsetzte. Aber es reichte zum Glück nur zum Duellgewinn, 2:2 und 545:574 Kegel.


Zwölf Kegel retten die TSG-Frauen über die Ziellinie: ,,Das wir ein solches Spiel noch zu einem beinahe Desaster werden lassen ist mit nichts zu rechtfertigen'', kurz und schmerzlos kommentiert von Trainerin Margit Welker.


ck | Durch den Arbeitssieg gegen Freiburg steht Kaiserslautern mit 8:2 Punkten derzeit auf dem 2. Platz der Tabelle. Mit 19:5 Mannschaftspunkten aus drei Heimspielen zeigen sich die Frauen extrem stark. Dennoch war es nötig ein Zusatztraining einzulegen: ,,In die Vollen hatten wir gegen Freiburg große Difizite und mussten ins Abräumen umso mehr schuften. Das wollen wir gegen Önsbach besser machen um unser Spiel nicht unnötig zu gefährden'', so Trainerin Margit Welker.


Geht dieser Plan auf, dürfte auch der KSC Önsbach besiegt werden. Noch ohne Auswärtserfolg, steht die Mannschaft um Jungstar Bianca Zimmermann noch mehr unter Erfolgsdruck in den nächsten Spielen wenn in der Pfalz kein Erfolg zu verbuchen ist. Schließlich rückt bei einer Niederlage der Tabellenkeller immer näher. Aktuell steht der KSC auf dem 5. Platz bei 5:5 Punkten.


,,Natürlich ist besondere Vorsicht geboten wenn ein Team mit negativer Auswärtsbilanz nach Kaiserslautern kommt. Hier wittern einige ihre Chance, doch diese gilt es direkt zu unterbinden. Unser neugeformtes Startpaar hielt in allen Heimspielen die Mannschaft auf Kurs und gab noch keinen Mannschaftspunkt ab. So soll es auch gegen Önsbach laufen um den Sieg im Mittel- ind Schlusspaar einzufahren'', berichtet Co-Trainer Pascal Kappler.

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