ck | Ein Spiel zum abhaken: Mit 2:6 (13:11 Sätze, 3011:3037 Kegel) verliert die TSG in Rottweil. Ohne Katrin Barz (privat) und Vanessa Welker (krank) wäre sogar ein Unentschieden drin gewesen.


Zum Start schien es noch so, als hätte die TSG eine Siegchance. Sarah Lehmann (4:0/515:441 gegen Annette Kazenwadel) und Nicole Spiegel (1:3/515:523) machten ihre Sache gut. Ein dickes Plus von 66 Kegeln wurde geschaffen.


Mirjam Hantke und Erna Weber erzielten anschließend lediglich 400 Kegel beim 1:3 gegen Amanda Halblaub (494). Weil auch Simone Hartner den Punkt nicht holte (2:2/506:517 gegen Johanna Lohrmann), spitzte sich die Situation wieder zu.


Zwar lag der Rückstand bei 39 Kegeln in Reichweite, doch die persönliche Bestleistung im Finale von Anette Gewald mit 573 Kegeln waren das Zünglein an der Waage. Stefanie Held verlor gegen Rottweils Beste mit 1:3 und 524 Kegeln. Obwohl Franca Dormann ihren Punkt gegen Angelika Messmer beim 4:0/551:489 ganz klar gewann, fehlten am Ende 26 Kegel für ein Unentschieden.


,,Leider mussten wir kurzfristig umplanen und konnten nicht in Bestbesetzung antreten. Mirjam und Erna muss man klar in Schutz nehmen, wir sind wir froh dass beide schnell zur Verfügung standen. Wir gewinnen und verlieren zusammen. Heute standen wir vor einer schwierigen Aufgabe und hatten das Nachsehen. Nächste Woche schaut die Welt wieder anders aus'', gibt sich Co-Trainer Pascal Kappler optimistisch.


Da auch Lauterns Konkurrenz ohne Punkte blieb, bringt die Niederlage die Pfälzerinnen vorerst nicht in Bedrängnis. Dennoch ist in den nächsten Spielen Vorsicht geboten.



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