ck/sl | Fleißige Immendinger Frauen brachten die TSG streckenweise in Bedrängnis. Da auch im 2. Spiel die neue Taktik fruchtete, bleibt Kaiserslautern weiterhin ungeschlagen, wenngleich mehr Arbeit nötig war als gegen Lorsch II. 5:3 (12:12 Sätze, 3391:3306 Kegel) lautet das offizielle Endergebnis.


Eine Zusammenfassung von Sarah Lehmann: Sichtlich aufgeregt traten die TSGlerinnen den Frauen des KSC Immendingen gegenüber. Nachdem man im vorherigen Heimspiel die Punkte gegen Lorsch nach Kaiserslautern holen konnte, hegte man große Hoffnungen auf einen weiteren Heimsieg. Jedoch bemerkte man schnell, dass sich beide Gegner auf Augenhöhe befanden. Diese Erkenntnis machte es den Frauen der TSG Kaiserslautern nicht gerade einfach. Zum Start konnte sich Vanessa Welker (3:1, 598:519 Kegel gegen Daniela Eiche) erfolgreich gegen ihre Gegnerin behaupten. Nachdem sich Sarah Lehmann auf der zweiten Bahn verletzte, fand sie nur mühsam in ihr Spiel zurück. Sie kämpfte sich Bahn für Bahn durch, bis sie sich schließlich gegen Silke Schätzle behaupten konnte (3:1, 557:522 Kegel gegen Silke Schätzle).
Im Mittelpaar tat man sich wesentlich schwerer. Innerhalb weniger Minuten gelang es dem KSC Immendingen sich bedrohlich nahe den TSGlerinnen zu nähern. Christine Nikiel (0:4, 529:578 gegen Christine König) und Simone Hartner (1:3, 552:567 gegen Heike Herzog) versuchten gegen ihre Gegnerinnen anzukämpfen. Jedoch leider ohne Erfolg.
Im darauffolgenden Finale war also alles offen. Katrin Barz (3:1, 614:533 gegen Doris Kraft) die mit 614 Kegel glänzte, entschied das Duell für sich. Teresa Withfield gelang es, den ersten Satzpunkt zu gewinnen. Auf der darauffolgenden zweiten Bahn, wurde es schwer für Teresa. Sie musste sich mit 135:168 Kegel gegen Nicole Brütsch geschlagen geben. Auf der dritten Bahn gelang es ihrer Gegnerin, ihren Vorsprung weiter auszubauen. Auf der letzten Bahn zeigte uns Teresa, was es heißt bis zum Schluss zu kämpfen. Ihr gelang es einen weiteren Satzpunkt zu holen. Jedoch reichte es nicht mehr, um an ihrer Gegnerin vorbeizuziehen (2:2, 541:587 gegen Nicole Brütsch).


ck | Durch die kurze Zwangspause am letzten Sonntag bestreitet die TSG das zweite Pflichtspiel der Saison wieder zuhause. Erstmals trifft man hier auf den Aufsteiger KSC Immendingen, den 3. der Verbandsliga Südbaden 2016/2017. Kaiserslautern wird im Vergleich zum ersten Spiel nichts verändern, berichtet Co-Trainer Pascal Kappler: ,,Wir wollen die neue Spieltaktik etablieren. Da alle Spielerinnen wieder fit sind, setzen wir erneut auf einen Start-Ziel-Sieg''.


Immendingen konnte mit einem 7:1 zuhause gegen Rottweil Punkten und wird selbstbewusst in die Pfalz anreisen. Dennoch gilt: Wenn die TSG unter die ersten drei Mannschaften will, muss in den Heimspielen die ganze Klasse gezeigt, und dem Gegner keine Chance auf Konter gegeben werden. Sollte dies ähnlich gut gelingen wie gegen Lorsch, bleiben die Punkte auch diesmal in Kaiserslautern.

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