ck | Beim 6:2 (16,5:7,5, 3338:3062 Kegel) gegen den ESV Rottweil wurde die TSG ihrer Favoritenrolle gerecht und nahm der Partie bereits im Startpaar jegliche Spannung.


Nicole Spiegel (3:1, 565:546 gegen Manuela Halblaub) und Teresa Whitfield (3,5:0,5, 564:462 gegen Annette Kazenwadel) sorgten im Gleichschritt mit ihren Duellsiegen für eine schnelle Führung mit 121 Kegeln Vorsprung.

 

Einzig die Punktverluste von Simone Hartner (1:3, 541:557 gegen Sandra Robel) und Sarah Lehmann (1:3, 509:512 gegen Amanda Halblaub) im Mittelpaar sind kritikwürdig.

 

Vanessa Welker (4:0, 556:503 gegen Angelika Messmer) und Katrin Barz (4:0, 603:482 gegen Anette Gewald) machten im Finale mit ihren Gegnerinnen kurzen Prozess und wurden nie ernsthaft gefordert. Hierbei schaffte Katrin Barz nach längerer Durststrecke wieder einen 600er, das Highlight in einer ungleichen Partie.


ck | Ein wichtiger Punktgewinn gegen Rottweil wartet am Sonntag für die TSG Kaiserslautern. Der Vorletzte geht als absoluter Außenseiter ins Spiel, Margit Welkes Mannschaft steht vor einer vermeindlich leichten Aufgabe.


,,Abwarten, auch wenn wir natürlich selbstbewusst ins Spiel gehen'', erklärt Katrin Barz. Ein unterdurchschnittliches Spiel in Immendingen hat der TSG eine sehr gute Ausgangsposition für den Rest der Saison vorerst vermasselt. Man ist also gewarnt, wenngleich niemand mit einer Niederlage der Pfälzerinnen rechnet.


Jeder Sieg ist wichtig, bevor es in den letzten drei Spielen sehr wahrscheinlich zum Showdown gegen Waldkich, Mainz und Pirmasens II kommt.