ck | Punkte liegen gelassen: Mit 3:5 (11:13 Sätze, 3182:3194 Kegel) verliert die TSG beim Aufsteiger in Immendingen und hat trotzdem Glück im Unglück.


Bereits zum Start wurde es eng. Während die TSG lediglich in den 3. Sätzen (152 und 163) auftrumpfte, gelang nur Teresa Whitfield der Punktgewinn beim 2:2 und 557:528 gegen Silke Schätzle. Sarah Lehmann verschenkte den Sieg mit 2:2 und schwachen 511:524 gegen Daniela Eiche.


Im Mittelpaar setzte sich Immendingen dann konsequent durch. Christine Nikiel (0:4, 486:536 gegen Heike Herzog) und Simone Hartner (2:2, 516:555 gegen Doris Kraft) standen phasenweise auf verlorenem Posten.


Der Sieg war zwar noch möglich, doch der Rückstand (-73) doch zu groß. Katrin Barz (2:2, 548:515 gegen Christine König) und Vanessa Welker (3:1, 564:536 gegen Nicole Brütsch) versuchten ihr Möglichstes, am Ende fehlten 13 Kegel.


Weil auch Waldkirch verlor, sitzen die Verfolger dem Tabellenführer nun noch näher im Nacken.


ck | Durch die kurzfristige Spielverlegung gegen Hölzlebruck greifen die TSG-Frauen erst am Sonntag wieder zur Kugel. Hierbei wartet eine neue Herausforderung, die Bahnen des KSC Immendingen. Bisher ist die Anlage völlig unbekannt, allerdings sind dort hohe Ergebnisse möglich.


Weil Tabellenführer Waldkirch (18:4) überraschend in Freiburg verlor, bleibt die Liga weiterhin spannend. Für Kaiserslautern (16:4) heißt es also zwei Punkte sichern, schließlich wird das Restprogramm nicht einfacher. Mit den Auswärtsspielen in Freiburg und Waldkirch, sowie den Heimspielen gegen Mainz und Pirmasens II muss Margit Welkers Mannschaft am Sonntag gewinnen um sich die gute Ausgangslage nicht zu vermasseln.