Mit dem Wechsel von Vanessa Welker ist der TSG Kaiserslautern kurz nach Ende der Meisterschaftsrunde 2016/2017 ein sportlicher Coup gelungen. Die studierte Zell- & Molekularbiologin wechselt vom Deutschen Meister Victoria Bamberg in die Pfalz und schlägt damit in vielerlei Hinsicht einen neuen Lebensweg ein, wie die 25-jährige im Gespräch berichtet.

 

Nachdem Venessa Welker vor wenigen Monaten ihren Master in Biologie erfolgreich erwarb, begann zugleich die Suche nach einem passenden Arbeitsplatz: ,,Ich musste mich deutschlandweit bewerben, insofern war nicht klar in welche Ecke der Republik es mich am Ende verschlägt''. In Frankfurt am Main bekam Sie dann eine Zusage und wohnt nun am Rande der Bankenmetropole. ,,Mit dem Wohnsitz bei Frankfurt haben wir nun weiterhin die Möglichkeit Classic zu spielen, auch wenn uns dies vor eine Herausforderung stellte'', so Welker.

Wir, damit ist auch der 29-jährige Roland Peter gemeint, langjähriger Lebenspartner von Vanessa Welker und Spieler beim ESV Schweinfurt in der 2. Bundesliga der ebenfalls den Weg nach Frankfurt wagte und sich auch auf die Suche nach einem neuen Verein begab. ,,Für uns war eines ganz wichtig, dass wir in einem Verein spielen'', merkt Roland Peter an.

 

Die Auswahl der potenziellen Vereine, die die Anforderungen der beiden erfüllt, blieb überschaubar. Dass es nun die TSG Kaiserslautern wurde, dafür sprachen viele Faktoren. ,,Die sportlichen Möglichkeiten, der gesamte Background innerhalb des Vereins und der Abetilung und die Tatsache, dass man viele Spielerinnen und Spieler seit Jahren kennt und man sich sehr heimisch fühlt'', erklärt Vanessa Welker.

 

Auch, dass ihre Mutter Margit Welker Trainerin der TSG-Frauen ist und zudem in Kaiserslautern wohnt, waren wichtige Aspekte, die in die Entscheidung einbezogen wurden. Schließlich sei die Distanz zu Frankfurt nicht zu unterschätzen. Doch das Argument bei Heimspielen gemeinsam in Kaiserslautern zu übernachten und dadurch Kosten zu sparen und die gewünschte Zeit miteinander zu verbringen, war schlecht zu toppen. Um unter der Woche einen geregelten Trainingsrhytmus zu haben und die über 100 Kilometer Distanz zur neuen Heimspielstätte zu überbrücken, hat man in Kelsterbach eine Lösung gefunden. ,,Die Anlage ist optimal für uns, Plattenbahnen und nah an unserem Wohnort. Ein echter Glücksfall'', freut sich Roland Peter.

In Kaiserslautern verstärkt Vanessa Welker die erste Mannschaft. Ihre zahlreichen Titel und Medaillen bei nationalen und internationalen Wettkämpfen sind beeindruckend, besonders hervorzuheben die drei U23-Mannschaftsweltmeisterititel aus den Jahren 2010, 2012 und 2014. ,,Ich möchte meine Erfahrung aus den zahlreichen Bundesliga- und internationalen Spielen nutzen um die Mannschaft zu unterstützen und somit meinen Beitrag für eine erfolgreiche Zukunft zu leisten''.

 

Trainerin Margit Welker gibt sich dennoch bescheiden und plant erstmal mit einem Treppchenplatz in der 2. Bundesliga für die kommende Saison.

 

Die Männer der TSG profitieren durch den Wechsel Vanessa Welker ebenfalls, denn mit Roland Peter gewinnt Kaiserslautern einen gestandenen Spieler der 1. und 2. Bundesliga dazu, wie Sportwart Frank Jung erklärt. Seit der Jugend war Roland Peter in den Nationalkadern, mit dem ESV Schweinfurt wurde der Aufstieg zur 1. Bundesliga geschafft. Ähnlich wie seine Freundin sieht auch er seine Zukunft in Kaiserslautern: ,,Mein Ziel ist es natürlich Stammspieler in der 1. Mannschaft zu werden und in absehbarer Zeit mit der TSG den Sprung in die 1. Liga zu schaffen''.

 

Andreas Nikiel, derzeit stellv. Abteilungsleiter, unterstreicht die Aussage von Roland Peter und äußert sich wie folgt zu den Neuzuzugängen: ,,Wir, die Kegelabteilung der TSG Kaiserslautern, sind stolz und glücklich, zwei so sympathische, motivierte und allseits beliebte Kegler im Buchenloch begrüßen zu können. Im leistungsorientierten Umfeld der TSG mit seinen etablierten und auf hohem Niveau agierenden Spielerinnen und Spielern sind Vanessa und Roland herzlich willkommen und stellen im wahrsten Sinne des Wortes „eine richtige Verstärkung“ dar, die unsere Basis für die Weiterentwicklung unseres Sportes in Kaiserslautern ein gutes Stück voran bringt. Sowohl die TSG-Familie, die Kegelabteilung als auch der Kegelsport CLASSIC im Landesfachverband Rheinland-Pfalz erhalten mit diesem beiden, international erfahrenen und erfolgreichen Sportlern, wertvolle Mitglieder die auch der Jugend als Vorbild dienen werden. Wir freuen uns, dass Vanessa und Roland nun ein Teil der zukünftigen Ausrichtung der TSG-Kegelabteilung werden, die unseren Verein fit machen für die nationale und internationale Zukunft im Kegelsport''.

 

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© DKBC
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22.11. - 23:30 Uhr

Pascal Kappler wurde von der Rheinpfalz Kaiserslautern als Sportler des Jahres nominiert!

 

Durch seine Bronzemedaille in der Mannschaft bei der U23-WM von Novigrad hat er es in den auserlesenen Kreis der fünf Nominierten geschafft und hofft nun auf DEINE Stimme bei der Sportlerwahl, die ab sofort freigeschaltet ist.

 

Bis zum 15.12. kann man HIER seine Stimme abgeben und wir setzen auf die Unterstützung aller Keglerinnen, Kegler, Freunde, Fans und Mitglieder damit es ein Sportler aus den Reihen der Kegelgemeinschaft und der TSG schafft diese Wahl zu gewinnen.

 

Es dauert nicht mal 1 Minute sein Voting einzutragen, dabei hofft die TSG natürlich auch auf die Stimme für die Tischtennisspieler, welche als Mannschaft des Jahres nominiert ist.

 

Bereits jetzt sagt Pascal Kappler und die Kegelabteilung DANKE für deine Unterstützung!

Bereits am Sonntag verbreitete sich die Meldung, Sarah Lehmann wird vom ESV Pirmasens nach Kaiserslautern wechseln. Nun ist es offiziell und Sarah stand bereits für ein kurzes Statement bereit.

 

,,Ich wechsele, da ich mich gerne sportlich weiterentwickeln möchte und einen Neuanfang in einem anderen Team wagen will. Ich erhoffe mir sportliche Erfolge mit der Mannschaft und eine freundliche Teamarbeit. Auf die neue Herausforderung bin ich gespannt und bis ich spielberechtigt bin werde ich mich hoffentlich gut in die Mannschaft einfügen''.

 

Die Landeskaderspielerin, die ab dieser Saison zur Altersklasse U23 gehört, kommt mit einer persönlichen Bestleistung von 585 Kegel und Deutschen Meistertiteln in der Jugend nach Kaiserslautern. Zahlreiche Bundesligaspiele inbegriffen.

 

Aufgrund der Wechselsperre wird Sarah Lehmann erstmal pausieren müssen und darf in einigen Wochen die Bundesligamannschaft verstärken. Bis dahin, so sagt sie ja selbst, ist ausreichend Zeit um sich auf das neue Team einzustellen.

 

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Am 10.09. fand in Karlstadt der jährliche U23-Sichtungslehrgang für die Nationalmannschaft statt. Im Trikot für Rheinland-Pfalz standen Florian Wagner und Pascal Nikiel, die sich mit ihren Leistungen in Szene setzten.

 

Mit einem Gesamtergbnis von 683 Punkten, welches sich durch Laufen, Kegeln und Seilspringen ergab, belegte Florian Wagner den 2. Platz aller Teilnehmer. Pascal Nikiel spielte mit 601 Kegel das beste Ergebnis der gesamten Konkurrenz und sorgte so für das Triple aus Lauterer Sicht nachdem Sebastian Peter (598) und Pascal Kappler (604) jeweils in den Vorjahren mit dem Bestergebnis in Karlstadt glänzten.

 

Auch im abschließenden Tandem-Mixed ging es für Florian Wagner nochmal nach vorne, mit seiner Partnerin Luisa-Marie Neu fiel die Finalentscheidung erst im Sudden Victory, zu Gunsten des Thüringer Paares Zenker/Sommer mit 13:10 Kegel.

 

Für das Rheinland-Pfälzische Team mit jeweils drei Starterinnen und Startern reichte es in der Endabrechnung für den 4. Platz und 3209 Punkten hinter Thüringen (3256), Sachsen-Anhalt (3281) und den siegreichen Sachsen (3288).

 

Erfreulich für beide Lauterer, dass ihre Leistungen den wachsamen Augen der Nationaltrainer nicht entgingen und ihre Daten für die Bundeskader aufgenommen wurden. Dadurch sind die Chancen gestiegen für den großen Traum bei der U23-Weltmeisterschaft 2018 im rumänischen Cluj dabei zu sein.

 

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Unter tropischen Bedingungen spielen zwölf TSGler im Schnitt 578 Kegel, auch wenn dies nicht zu einem Sieg reichte. Einen gelungenen Schlußpunkt setzte Andreas Wagner mit 629 Kegel.

 

Im Spiel Lorsch 1 gegen TSG 1 hatten die Hausherren ihre Bahnen bestens im Griff, anders ist das 8:0 (3784:3503 Kegel) nicht zu erklären. Beim Spiel über sechs Bahnen blieb kein Lorscher unter 600 Kegel, angesichts der hohen Temperaturen im Kegelcenter eine sehr gute Leistung.

 

Durch die Zusatzpunkte wurde danach das Spiel Lorsch 2 gegen TSG 2 zugunsten der Lorscher entschieden. Mit 5:3 (3447:3441 Kegel) verlor die TSG knapp. Andreas Wagners 629 Kegel sorgten für einen schönen Schlußpunkt und ein starkes Resultat auf Lauterer Seite.

 

,,Nimmt man die besten Ergebnisse von uns spielten wir fast 3600 Kegel. Anhand der sehr schwierigen Bedingungen und der gezeigten Leistungen können wir zuversichtlich in das Pokalspiel gegen Önsbach gehen'', findet Bundesliga-Kapitän Sebastian Peter.

 

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Wenn am morgigen Samstag (ab 12 Uhr) die Lauterer auf Lorsch treffen zeigt sich, ob die Vorbereitung der TSG für die anstehende Saison effektiv war oder nicht. Mit zwölf Mann stehen die Roten bereit für die Generalprobe vorm DKBC-Pokal.

 

Auf einen langen Kegeltag müssen sich beide Teams im Lorscher Kegelcenter schonmal einstellen, die Duelle Lorsch 1 gegen TSG 1 und Lorsch 2 gegen TSG 2 werden beide auf den Bahnen 1-4 ausgetragen. ,,Das zehrt natürlich an den Kräften, vor allem bei diesem Wetter. Leider konnte unserem Wunsch, über acht Bahnen zu spielen, nicht nachgekommen werden'', berichtet Sebastian Peter. Da man geschlossen zu den Testspielen anreist, ist insbesondere die 2. Mannschaft von der langen Wartezeit betroffen. Manschaftsführer Carsten Kappler: ,,Da müssen wir durch, auch wenn es uns anders natürlich lieber gewesen wäre. Doch wenn Lorsch in den Bundesligen seine Heimspiele auf 1-4 austrägt ist die Entscheidung natürlich verständlich''.

 

Im Vorfeld konnten nicht viele Spielinfos herausgefiltert werden, fest steht jedoch dass man sich nicht auf taktische Spielchen einlassen wird. ,,Die Generalprobe werden wir so spielen wie es im DKBC-Pokal geplant ist'', erklärt Sportwart Frank Jung. Hammerduelle von Jochen Steinhauer und Andreas Dietz gegen Lauterns Beste in der Vorbereitung, Pascal Kappler und Sebastian Peter, sind dadurch nicht vorprogrammiert.

 

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Licht und Schatten in der Testspielphase. Während sich die TSG in Rothenbergen behauptet, wird in Schrezheim mit 2:6 verloren und kann mit Pascal Kapplers 612 Kegel nicht viel ausrichten.

 

Bei unseren Freunden vom KV Rothenbergen ging der Tag wieder viel zu schnell vorbei. Doch es ist nur eine Frage der Zeit bis man sich wiedersieht und dies so zeitnah wie möglich. Denn nach dem erneuten Sieg der TSG (6:2, 3369:3262 Kegel) steht es nun 3:0 und Rothenbergen will endlich den ersten Sieg. Das man sich nicht nur persönlich sondern auch sportlich gefunden hat, bewiesen die Duelle und die Art und Weise wie diese gespielt wurden. Ehrgeizig und motiviert bei jedem Wurf zeigten sich beide Mannschaften in dem jetzt schon prestigeträchtigen Kräftemessen.

 

Mannschaftsführer Carsten Kappler ist mit dem Gesamtergebnis, dem damit verbundenen Sieg und dem Tag voll zufrieden: ,,Das Gesamtergebnis stimmt, auch wenn wir ein Resultat unter 500 Kegel haben welches durch die langjährige Pause von Michael Kastner zu erklären ist. Die Bahnen sind hervorragend gepflegt und sehr gut zu spielen, doch technische Fehler wurden kaum verziehen. Sportlich gesehen war das Duell für uns ein Erfolg, doch die Zeit mit unseren Freunden ist sowie mit keinem Sieg oder Ergebnis zu bezahlen!''.

 

In Schrezheim lief es dagegen nicht so gut. 3344 Kegel (zu 3390) und 2:6 hieß es am Ende aus TSG-Sicht. Einzig Pascal Kappler hielt mit 612 Kegel die Lauterer Fahnen hoch in einer Partie in der sich Schrezheim durchweg konstanter zeigte.

 

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So langsam aber sicher nimmt die Vorbereitung der TSG-Männer Fahrt auf. Die nächsten Testspiele in Schrezheim und Rothenbergen starten morgen um 12, bzw. 13 Uhr und sind die letzte Chance sich zu beweisen bevor es in eienr Woche in Lorsch zum ersten Härtetest kommt.

 

Beim Verbandsligisten aus Württemberg, dem KC Schrezheim, wird die 1. Mannschaft auf die Bahn gehen. Aufgrund der bisher gezeigten Leistungen steht diesmal eine leicht veränderte TSG auf dem Papier. Sportwart Frank Jung erklärt dazu: ,,Die Vorbereitung dient auch dazu das Leitungsniveau der Spieler zu vergleichen und in Schrezheim werden die aktuell besten Spieler zum Einsatz kommen''. Zwar fällt Alexander Schöpe wegen einer Zahnbehandlung kurzfristig aus, ,,doch ich denke wir können trotzdem überzeugen wenn sich jeder seiner Aufgabe bewusst wird''.

 

Für Rothenbergen kann Mannschaftsführer Carsten Kappler ebenfalls mit einer guten Truppe aufwarten. Dazu kommt Michael Kastner, der sich nach längerer Pause wieder dem Kegelsport verschrieben hat und von Österreich nach Kaiserslautern wechselte. ,,Wenn auch nicht die komplette 1. Mannschaft zu unseren Freunden fahren kann, so spielen doch einige mit viel Bundesligaerfahrung und Spieler die schon Bundesligaluft schnuppern konnten'', so Kappler.

 

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Lediglich einen Mannschaftspunkt musste die TSG den Gastgebern beim Duell von Kurt Dieterle gegen Andreas Nikiel (3:1, 567:545 Kegel) überlassen, ansonsten war Kaiserslautern in vielen Spielphasen haushoch überlegen.

 

Für den Glanzpunkt der Partie sorgte Stefan Reinle mit 616 Kegel und einem 4:0 Punktsieg über Pascal Bauer (515 Kegel). Die Zuschauer sahen über weite Strecken eine dominierende TSG, lediglich im Schlußpaar konnte das Niveau nochmal angehoben werden mit Sebastian Peter (3:1, 609:581 Kegel gegen Torsten Böhm) und Pascal Kappler (3:1, 596:587 Kegel gegen Alexander Stierle).

 

Mit 3457 Kegel, was im Durchschnitt 576 Kegel bedeutet, ist Kapitän Sebastian Peter nur bedingt zufrieden: ,,Einge Spieler haben sich heute sehr gut präsentiert, doch unsere Mannschaftsleistung muss insgesamt geschlossener werden. Daran gilt es zu arbeiten um dies bei den nächsten Spielen in Schrezheim und Rothenbergen besser zu machen''.

 

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Im zweiten Spiel der Saisonvorbereitung reist die TSG am morgigen Samstag nach Villingen zum ESV. Bereits in der 3. Runde des DKBC-Pokals 2014/2015 traf man aufeinander, damals in Kaiserslautern siegten die Hausherren mit 7:1 (3567:3480 Kegel) nachdam man vorher gegen Schweinfurt in der 2. Bundesliga Nord/Mitte ebenfalls erfolgreich die Bahn verließ.

 

Jetzt in Villingen startet für die meisten Spieler die Auswärtsvorbereitung, danach gibt es für viele bis zum 2. Spieltag der Bundesliga kein Heimspiel mehr. ,,Unser straffes Programm in der 2. Bundesliga erfordert u.a. ein gutes Spiel auf den Auswärtsbahnen denn die Saison wird nicht einfach. Umso wichtiger, dass wir in der Vorbereitung Mannschaften gefunden haben deren Bahnverhältnisse ähnlich unseren Ligagegnern sind'', beschreibt Sebastian Peter die Planung.

 

Bei den Gästen hofft die TSG natürlich auf zwei Erfolge gegen den Verbandsligisten trotz des ersten Auftritts auf der Anlage um mit einem gestärkten Gefühl wieder in die Haimat zu reisen. 

 

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Einen ordentlichen Start hat die TSG in die Saison 2016/2017 hingelegt. Mit 6:2 (3466:3399 Kegel) siegte Sebastian Peters Mannschaft gegen den Hessenligisten KV Rothenbergen.

 

Wie im letzten Aufeinandertreffen schon erlebt blieben die Gäste nicht ohne Chance und sicherten sich durch Dennis Heinen (2:2, 585:565 Kegel gegen Pascal Kappler) und den tagesbesten Stevo Vujakovic (3:1, 603:569 Kegel gegen Stefan Reinle) zwei Mannschaftspunkte.

 

,,Bei uns ist sicherlich noch Luft nach oben, zum Auftakt ist das aber ganz ordentlich'', kommentierte Andreas Nikiel das Ergebnis. Rothenbergens Kapitän Dennis Heinen war mit der Leistung seiner Spieler ,,sehr zufrieden, dafür dass wir nur im Pokal oder bei Freundschaftsspielen in den Genuß von 120-Wurf kommen''.

 

Ungeachtet der Partie und der Ergebnisse hat jedoch die Freundschaft beider Mannschaften gesiegt, darüber waren sich alle einig.

 

Ein Rückblick:

Als die TSG letzten Spätsommer die Nachricht bekam dass man im DKBC-Pokal auf Rothenbergen trifft war erstmal Stirnrunzeln angesagt. Es sollte also nach Hessen gehen, ein Land indem sich der moderne Classic Kegelsport noch nicht durchsetzen konnte. Doch die anfängliche Skepsis verflog bereits nach den ersten Minuten, wie bereits im Vorbericht geschrieben.

 

Und so kam es wie es kommen musste, es entstand eine Kegelfreundschaft die mit dem Testspiel in Kaiserslautern noch einmal bestätigt und gefestigt wurde. Nach dem offiziellen Teil lud die TSG die Freunde aus Rothenbergen noch zu einem Grillfest ein, fachsimpeln über Kegelsport und viele Lacher inklusive. Ein großes Dankeschön der Kegelabteilung an den KVR für den tollen Tag und natürlich für ,,de Äpplewoi un Worscht'' ;)

 

Das Rückspiel auf der wunderschönen Anlage in Rothenbergen steigt dann am 20. August.

 

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Bekanntlich schied die TSG Kaiserslautern erst im Viertelfinale des DKBC-Pokals 2015/2016 gegen den späteren Sieger KC Schwabsberg aus. Davor bestritt die Mannschaft von Sebastian Peter u.a. die 2. Runde und gewann mit 7:1 (3387:3284 Kegel) gegen den Hessenligisten KV Rothenbergen auf deren Anlage.

 

Dass sich die Wege beider Mannschaften nun erneut kreuzen liegt diesmal nicht am DKBC-Pokal, sondern an einem Testspiel dass die TSG am 06. August ab 13 Uhr auf heimischer Anlage gegen den im Main-Kinzig-Kreis gelegenen Verein austrägt.

 

Schon vor dem Pokalspiel war beiden Mannschaften klar, dass dies nicht das letzte Aufeinandertreffen sein würde: ,,Wir wurden sehr herzlich empfangen, die Stimmung war genial und man spürte sofort eine gegenseitige Sympathie'', erinnert sich Lautern Kapitän. ,,Die Gastgeber haben sich sehr ins Zeug gelegt für uns und so etwas vergisst man nicht''.

 

Ein Testspiel mit Hin- und Rückkampf für die kommende Saison war das gesetzte Ziel bei der Verabschiedung und nun steigt der erste Teil der Abmachung.

 

In Rothenbergen profitierte die TSG auch von der mangelden Erfahrung der Gastgeber in den entscheidenen Spielsituationen im 120-Wurf System, die Partie hätte auch ganz anders ausgehen können. Letzendlich setzte sich Kaiserslautern verdient durch und war eine Runde weiter.

 

Die TSG kann bis auf Christian Klaus in Bestbesetzung antreten. Pascal Kappler, der wegen eines Nationalkaderlehrgangs im Pokalspiel nicht spielen konnte, freut sich die Männer aus Rothenbergen kennenzulernen und hofft ,,auf einen spannenden und ergebnisreichen Wettkampf''.

 

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Gegründet 1926, befindet sich die Kegelabteilung nun im 90. Jahr und zur neuen Saison sind wir ab sofort auch auf Facebook zu finden. Für Mitglieder, Fans und Follower erweitert sich dadurch unser Informationsangebot neben der stets aktuellen Homepage. Die Entscheidung uns bei Facebook zu positionieren ist der nachhaltigste Entwicklungsschritt ab der Saison 2016/2017.

 

Neben einigen Designelementen wurde die Homepage auf die bevorstehende Saison aktualisiert. Auf ein Dropdown Menü wurde verzichtet, die (Unter)-Seiten sind jetzt per Klick auswählbar.

 

Alle Artikel, Meldungen, Spielberichte und News der letzten Spielzeit (2015/2016) wurden auf die neue Wiki-Seite der Kegelabteilung verlagert wo diese jederzeit abrufbar sind. Die Wiki-Seite wird schrittweise ergänzt (Archiv).

 

Der Kalender ist aktualisert mit den Spielbegegnungen 2016/2017.

 

Neue Mannschaftsbilder, Einzelfotos, etc. werden am 30.07. gemacht und sind Mitte August verfügbar.

 

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Damit auch zu Beginn der neuen Saison auf der TSG alles Tiptop ist, haben sich am 24. Juli 15 freiwillige zusammengefunden um die Kegelanlage auf Vordermann zu bringen. Während die Frauen sich überwiegend um den nötigen Glanz der Anlage kümmerten und dabei keinen Winkel außer Acht ließen, begaben sich die Männer ins Herzstück der Kegelbahn. Dort war einiges zu tun wie man an den Bildern erkennt und insgesamt dauerte der ''Saubermachtag'' gute 10 Stunden.

 

Letzendlich hat sich die Arbeit aber gelohnt, denn bei allen Mühen und kräftezehrenden Aktionen blieb der Spaß nicht auf der Strecke.

 

An dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön an alle Helfer und Heflerinnen für die geleistete Arbeit!

 

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