Testspiele in der Vorbereitung

Mit einem überaus deutlichen 7:1 (3746:3523 Kegel) gegen den KC Schrezheim 1 geht die 1. Männermannschaft gestärkt aus der Vorbereitung hervor. Die inoffizielle Bestleistung gegen die Württemberger erstaunte selbst Teamkapitän Sebastian Peter:'' In einem Testspiel solch eine Leitung abzurufen ist sehr stark, das hätte ich so nicht erwartet. Es zeigt aber auch, das wir mit unserer Vorbereitung, starke Gegner, eine richtige Entscheidung getroffen haben.''

Auch wenn Schrezheim sein Leistungsniveau nicht voll ausschöpfen konnte, die TSG hat sich sehr gut präsentiert. Bis auf die Vollen von Andreas Nikiel (369), war das Spiel der Bundesligamannschaft auf einem sportlich sehr hohen Niveau.

In der Analyse zeigt sich, dass auch auf den Bahnen 1-4 Topleistungen zu spielen sind. Nico Zschuppe (189), Pascal Kappler (185) und Alexander Schöpe (185), zeigten bei 30 Wurf fantastische Ergebnisse.

Zu einem weiteren Test, diesmal auf den Bahnen 5-8, kommt es am 05. September. Durch das Freilos im DKBC-Pokal reist der ESV Villingen nach Kaiserslautern und spielt gegen das Team von Sebastian Peter.

 

Die 2. Männermannschaft stellte sich ebenfalls dem KC Schrezheim. In einer etwas veränderten Mannschaftsaufstellung der Gäste gewann die Mannschaft von Carsten Kappler letztendlich klar mit 6:2 (3540:3468 Kegel).

Ohne Benjamin Wagner und Christian Klaus ist das Ergebnis von 3500+ ein gelunger Start und eine gute Gerenalprobe für das DKBC-Pokalspiel am 05.09. gegen den EKC Lonsee.

''Wir müssen auf den sehr gut präparierten Bahnen versuchen das Optimale herauszuholen. Gegen den KC Schrezheim hat dies bis auf wenige Ausnahme sehr gut funktioniert'', so der Mannschaftsführer.

Neuzugang Matthias Clemens machte seine Sache mit 574 gut, auch wenn kein Mannschaftspunkt verbucht wurde. Lediglich Lucas Reinle feilt noch an seiner Form, für Carsten Kappler kein Grund zur Besorgnis:'' Dafür haben wir ja die Vorbereitung. In die Vollen war das OK und das Räumen kommt wieder mit der Zeit.''

Spielmacher Christian Engel gab sich mit inoffizieller persönlichen Bestleistung von sehr starken 628 ebenfalls zufrieden:''Das hat heute richtig Spaß gemacht. Man spürt dass das Team immer mehr zusammenwächst und die Gesamtleistung stimmt.''

Nachsitzen muss dagegen die 1. Frauenmannschaft. Mit 2:6 (3328:3467 Kegel) ging das Spiel gegen die ESV Pirmasens deutlich verloren. Überzeugend der Auftritt von Jenny Hafke (587) und Katrin Barz (618), ansonsten konnte das Team, dass noch für seinen Bundesligakader feilt, wenig Akzente setzen.

Das fehlen von Lena Zschuppe und Teresa Lehmann machte sich im Gesamtergebnis bemerkbar, Frauenwartin Bettina Wendel erklärt:'' Noch haben wir 14 Tage. Das Spiel gegen Pirmasens gab uns die Chance wieder einen Einblick in das derzeitige Leistungsvermögen einzelner Spielerinnen zu machen. Bis zum Saisonstart werden wir die Schrauben nochmals anziehen.''


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