''Die Spieler haben entschieden, nicht die Abteilungsleitung!''

Mit Verwunderung haben viele TSG-Spieler und andere Kegler heute in der Rheinpfalz den Artikel des ehemaligen Trainers der 1. Mannschaft, Michael Müller, gelesen. Darin wird behauptet, die Abteilungsleitung würde nicht objektiv an Entscheidungen herangehen, da immer die Posten in der Sektion Classic im LFV im Hinterkopf stünden, oder gar die ''Treue gegenüber dem DKBC''.
Fakt ist, die aktiven Spieler haben sich am 11.04. getroffen um über die kommende Saison zu sprechen und abzustimmen (wie schon berichtet). Von der Abteilungsleitung gab es keinerlei Beeinflussung, im Gegenteil. Das Modell der DCU RV wurde als Alternative vorgestellt, auch in Bezug auf die kürzeren Fahrtwege für die 3. und 4. Mannschaft.
Das Votum der Spieler war einstimmig, wir bleiben im LFV, sprich der Sektion Classic.
''Die Spieler haben ein klares Votum getroffen, nicht die Abteilungsleitung hat entschieden'', bestätigt der neue Mannschaftsführer der 1. Männermannschaft, Sebastian Peter. Einige Spieler haben es noch deutlicher gesagt ''Ich will nicht in der DCU spielen !''
Auch die Damen haben sich klar für einen Verbleib  in der Sektion bei ihrer Sitzung ausgesprochen.
Die Aussage, dass die Sektion keinen zukunfsfähige Ligenstruktur anbieten kann ist ebenfalls falsch. In zeitaufwendigen Sitzungen wurden Modelle erarbeitet um den verbliebenen Mannschaften/Clubs einen geregelten Spielbetrieb in der Sektion zu gewährleisten. Dass sich durch die Gründung der DCU RV in Rheinland-Pfalz dies als schwierig erwies, muß man niemand erzählen. Als Aktivensprecher in der Sektion Classic habe ich bislang keinerlei negatives über die zukünftige Ligenstruktur 2014/2015 in der Sektion erhalten.
Es ist schon erstaunlich wie ehemalige TSG-Spieler oder Amtsträger in den Zeitungen verbal ausholen (dürfen) um gegen die Kegelabteilung und deren Verantwortliche/Spieler zu schießen oder falsche Behauptungen aufstellen. Die einseitige Berichterstattung ist aus meiner Sicht kein objektiver Journalismus und hat nichts mit freier Meinungsäußerung zu tun. Was man menschlich davon halten soll, darf jeder für sich selbst entscheiden.
Die Spieler der Kegelabteilung der TSG 1861 Kaiserslautern e.V. haben jedenfalls entschieden was Sie wollen, wer dies nicht akzeptiert, aus welchen Gründen auch immer, muß für sich persönlich Konsequenzen ziehen ! Ob dies ein Austritt aus dem Verein ist oder die Niederlegung seiner Ämter.

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