AK | Gegen Berlin war im ersten Durchgang nichts von einem Kellerduell zu spüren. Beide Mannschaften agierten mutig und entschlossen, Ergebnisse deutlich über 600 Kegel ließen großes vermuten.

Ein hartnäckiger Bahndefekt bremste beide Mannschaften sprichwörtlich aus, anschließend wurde aus dem hoffnungsvollen Auftakt ein Nervenspiel. Weil Kaiserslautern im Mittelpaar beide Punkte sicherte, war ein Sieg lediglich durch die Gesamtkegel schonmal möglich.

Berlin ließ sich davon aber nicht beeindrucken und versuchte alles, um die lange Reise mit etwas Zählbarem zu dekorieren. 

Das bessere Ende hatten dann die TSGler die nicht nur die Gesamtkegel holten, sondern auch noch die beiden Mannschaftspunkte zum 7:1 Erfolg.

 

Angesichts des Spielverlaufs an dieser Stelle nochmal vielen herzlichen Dank an die Berliner für das große Verständnis und jederzeit faire und freundschaftliche Spiel. 

 

Durch den hohen Sieg überholt Kaiserslautern den Rivalen aus Amberg dank der besseren Mannschaftspunkte (+1,5). Kann im nächsten Spiel gegen Raindorf wieder ein Coup gelingen und in anschließend in Friedrichshafen gepunktet werden, hat die TSG tatsächlich noch alle Chancen auf den Klassenerhalt in eigener Hand.